Und der Zukunft zugewandt
1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war.
- Regie
- Bernd Böhlich
- Studio
- Mafilm, RBB, Cine Plus Filmproduktion, ARD
- Veröffentlichung
- 28. November 2018
- Altersfreigabe
- FSK 12
Besetzung & Crew
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Bernd Böhlich
Regie
Alexandra Maria Lara
als Antonia
Robert Stadlober
als Konrad Zeidler
Stefan Kurt
als Silberstein
Barbara Schnitzler
als Susanne
Carlotta von Falkenhayn
als Lydia
Karoline Eichhorn
als Irma Seibert
Stefan Lochau
als Gerhard Berger
J
Jenny Langner
als Hanna Sydow
Peer Jäger
als Wilhelm Pieck
Alexander Khuon
als Arthur Pieck
Branko Samarovski
als Küppers
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