Sympathy for the Devil
Jean-Luc Godard kombiniert Dokumentarbilder über die Probenarbeit der Rolling Stones zu ihrem Song „Sympathy for the Devil“ mit Interviews, Statements und allegorischen Szenen aus dem Umfeld der Black-Power-Bewegung: Der französische „Nouvelle Vague“-Regisseur auf der Suche nach neuen, subversiven Ausdrucksformen als Äquivalent zur revolutionären Aufbruchsstimmung des „Pariser Mai“ 1968. „Eins plus Eins“ ist Godards Abschied vom bürgerlichen Kino, zu dem er endgültig erst 1980 mit „Rette sich, wer kann (das Leben)“ zurückkehren wird.
- Regie
- Jean-Luc Godard
- Studio
- Cupid Productions
- Veröffentlichung
- 01. Dezember 1968
- Altersfreigabe
- FSK NR
Besetzung & Crew
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Jean-Luc Godard
Regie
Mick Jagger
als Self
Keith Richards
als Self
Brian Jones
als Self
Charlie Watts
als Self
Bill Wyman
als Self
Anne Wiazemsky
als Eve Democracy
Iain Quarrier
als Fascist Porno Book Seller
F
Frankie Dymon
als Black Power Militant
Sean Lynch
als Commentary (voice)
Danny Daniels
als Black Power Militant
Ilario Bisi-Pedro
Besetzung
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