Sophie Scholl – Die letzten Tage
„Die wahre Geschichte einer jungen Frau, die das tat, was nur wenige im nationalsozialistischen Deutschland zu denken wagten!"
Die Studentin Sophie Scholl und ihr älterer Bruder Hans, erbitterte Gegner der national-sozialistischen Regierung, rufen Anfang 1942 die Widerstandsgruppe "Die Weiße Rose" ins Leben. Zusammen mit der Gruppe verteilen sie insgesamt sechs Schriften gegen Hitler und seine Diktatur unter der Bevölkerung. Doch im Februar 1943, als sie gerade dabei sind, ein Flugblatt in der Münchener Universität auszuteilen, werden sie von der Gestapo gefangen genommen, woraufhin sie tagelang von Robert Mohr verhört werden. Anfangs die ganzen Aktionen der "Weißen Rose" leugnend, kann Sophie sich letztendlich nicht gegen die Beweislage wehren. Auch Hans und ein weiteres Mitglied, Christoph Probst , das kurze Zeit später ebenfalls gefasst wird, werden für schuldig befunden und zusammen mit Sophie wegen Hochverrats zum Tode verurteilt.
- Regie
- Marc Rothemund
- Studio
- Goldkind Filmproduktion, Broth Film, ARD
- Veröffentlichung
- 13. Februar 2005
- Altersfreigabe
- FSK 12
Besetzung & Crew
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Marc Rothemund
Regie
F
Fred Breinersdorfer
Drehbuch
Julia Jentsch
als Sophie Magdalena Scholl
Fabian Hinrichs
als Hans Scholl
Alexander Held
als Robert Mohr
Johanna Gastdorf
als Else Gebel
André Hennicke
als Judge Dr. Roland Freisler
Florian Stetter
als Christoph Probst
Maximilian Brückner
als Willi Graf
J
Johannes Suhm
als Alexander Schmorell
J
Jörg Hube
als Robert Scholl
Petra Kelling
als Magdalena Scholl
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