Rosa Luxemburg
Alles, was Rosa Luxemburg wollte, war ein glückliches Leben. Doch die gesellschaftlichen Zustände um 1900 fordern den Gerechtigkeitssinn der Pazifistin heraus. Sie mischt sich ein ins politische Geschehen und avanciert zur populärsten Verfechterin eines humanen Sozialismus. Die Kompromisslosigkeit der couragierten Revolutionärin passt nicht ins Parteikonzept der SPD und nach ihrem Ausschluss bleiben Rosa nur noch ihre Mitstreiter Clara Zetkin und Karl Liebknecht. Gefängnisaufenthalte, Prozesse und politische Unruhen bestimmen ihre letzten Lebensjahre. 1919 werden die KPD-Begründer Luxemburg und Liebknecht von der Reichswehr heimtückisch ermordet.
- Studio
- Bärenfilm, Filmové studio Barrandov, Pro-ject Filmproduktion, ARD, Neue Bioskop Film, Ziegler Film
- Veröffentlichung
- 10. April 1986
- Altersfreigabe
- FSK 12
Besetzung & Crew
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Margarethe von Trotta
Regie
Barbara Sukowa
als Rosa Luxemburg
Daniel Olbrychski
als Leo Jogiches
Otto Sander
als Karl Liebknecht
Hannes Jaenicke
als Kostja Zetkin
Karin Baal
als Mathilde Jacob
Winfried Glatzeder
als Paul Levi
Charles Regnier
als Jean Jaurès
Hans-Michael Rehberg
als Waldemar Pabst
Charles Brauer
als Gefängnisdirektor, Breslau
Adelheid Arndt
als Luise Kautsky
Jürgen Holtz
als Karl Kautsky
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