Riefenstahl
Als Regisseurin schuf sie ikonographische Bilder. Ihre ideologische Nähe zum NS-Regime hat sie nach dem Zweiten Weltkrieg stets zu leugnen versucht, eine Wechselwirkung ihrer das Schöne, Gesunde und Starke feiernden Kunst mit dem Terror des Regimes strikt verneint. Leni Riefenstahl hat nur eine Darstellung ihrer Biografie zugelassen: ihre eigene. Der Nachlass einer der umstrittensten Frauen des 20. Jahrhunderts erzählt etwas anderes. Private Filme und Fotos, aufgenommene Telefonate mit engen Wegbegleitern und persönliche Briefe: Erstmal erhielten der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilm-Regisseur Andres Veiel und TV-Journalistin Sandra Maischberger Zugang zu Riefenstahls aus 700 Kisten bestehenden persönlichen Nachlass. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen tieferen Blick in das Leben und Wirken von Leni Riefenstahl zu werfen. Die Ästhetik ihrer Bilder ist heute präsenter denn je – und damit auch ihre Botschaft?
- Regie
- Andres Veiel
- Studio
- Vincent Productions, WDR, SWR, RAI Cinema, NDR, BR, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Filmförderungsanstalt, Medienboard Berlin-Brandenburg
- Veröffentlichung
- 29. August 2024
- Einspielergebnis
- $ 156.456
- Altersfreigabe
- FSK 12
Besetzung & Crew
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Andres Veiel
Regie
Leni Riefenstahl
als Self (archive footage)
H
Horst Kettner
als Self (archive footage)
Adolf Hitler
als Self (archive footage)
Joseph Goebbels
als Self (archive footage)
Albert Speer
als Self (archive footage)
Rudolf Heß
als Self (archive footage)
Hansjürgen Rosenbauer
als Self (archive footage)
E
Elfriede Kretschmer
als Self (archive footage)
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