Pink Flamingos
Conny und Raymond Marble wohnen ganz bürgerlich, sind aber dennoch alles andere als normal: Sie ergehen sich in exhibitionistischen Belästigungen, sie klauen, sie entführen junge Frauen, lassen sie schwängern und verhökern später deren Babys. Divine und ihre Gefährt(inn)en hausen zwar geradezu als Outlaws außerhalb der Gesellschaft in ihrem Wohnwagen, sind aber auf vergleichsweise harmlose Weise pervers: Man ärgert Anhalter, kackt auf die Straße, betreibt in der eigenen Familie Fellatio und dreht beim Sex auch mal einem Huhn den Hals um. Beide Parteien geraten aneinander, als die Marbles der polizeilich gesuchten Divine den Titel "Filthiest Person Alive" streitig machen wollen. Genüsslich zelebrierte Perversitäten und Akte roher Gewalt werden über den Ausgang des Wettstreits entscheiden, der nach Großaufnahmen eines pumpenden Schließmuskels, nach Szenen von Kastrationen und Kannibalismus mit dem Verspeisen eines frisch produzierten Haufen Hundekots endet.
- Regie
- John Waters
- Studio
- Dreamland
- Veröffentlichung
- 17. März 1972
- Einspielergebnis
- $ 6.000.000
- Altersfreigabe
- FSK NR
Besetzung & Crew
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John Waters
Regie
Divine
als Divine / Babs Johnson
David Lochary
als Raymond Marble
Mary Vivian Pearce
als Cotton
Mink Stole
als Connie Marble
D
Danny Mills
als Crackers
Edith Massey
als Edie
Channing Wilroy
als Channing
Cookie Mueller
als Cookie
Paul Swift
als The Egg Man
Susan Walsh
als Suzie
L
Linda Olgeirson
als Linda
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