Paganini
Der Film spielt im Europa des 19. Jahrhunderts und begleitet schemenhaft den Violinisten und Komponisten Niccolò Paganini. Den Ausgangspunkt bildet ein Konzert, in dem die Wirkung von Paganinis Musik auf das weibliche Geschlecht deutlich gemacht werden soll. Es schließt sich eine Bilderflut an, die sich hauptsächlich mit der unersättlichen Begierde Paganinis nach Frauen und seinem langsamen Verfall beschäftigt. Der umjubelte Musiker ist chronisch pleite und sein Lebensstil ist gerade der Kirche ein Dorn im Auge. Seine innere Unruhe treibt ihn von Stadt zu Stadt. Sein einziger Ruhepunkt ist sein Sohn Achille. Von ehrlicher Liebe erfüllt, bleibt Achille ihm bis zum Tode treu. Der Film geht nicht biographisch vor. Vielmehr zeigt er die Darstellung der Person Paganini aus Kinskis Sichtweise. Kinski Paganini ist der letzte vollendete Film Klaus Kinskis. Kinski, der das Drehbuch verfasste, spielte die Hauptrolle und übernahm auch die Regie und den Schnitt des Films.
- Regie
- Klaus Kinski
- Studio
- Scena Film, Reteitalia, Président Films, Medusa Film
- Veröffentlichung
- 25. Mai 1990
- Altersfreigabe
- FSK 18
Besetzung & Crew
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Klaus Kinski
Regie
Debora Caprioglio
als Antonia Bianchi (as Debora Kinski)
Nikolai Kinski
als Achille Paganini
Dalila Di Lazzaro
als Helene von Feuerbach
Tosca D'Aquino
als Angiolina Cavanna
Bernard Blier
als Pater Caffarelli
Marcel Marceau
als Pantomime
Eva Grimaldi
als Marie Anna Elise Bonaparte
André Thorent
als Galvano
Fabio Carfora
als Mr. Watson
Fjodor Fjodorowitsch Schaljapin
als Judge
Espérance Pham Thai Lan
als Gamine (voice)
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