Meine Mutter
Ma mère
Der 17jährige Pierre verlebt eine behütete Jugend, bis er in den Sommerferien zu seinen Eltern auf die Kanarischen Inseln kommt. Sein Vater stirbt plötzlich und seine Mutter Hélène nimmt sich des Jungen an. Sie ist Nobel-Prostituierte und führt ihren Sohn nach und nach auf ihren nächtlichen Streifzügen in ausufernde Perversionen ein, ja, sie teilen sich sogar gemeinsam eine Geliebte, Réa. Diese sorgt dafür, dass Pierre in einem Rausch aus Exzessen und Orgien versinkt, in einem Strudel aus Unersättlichkeit, Hemmungslosigkeit und Überschreitung aller gültigen Moralvorstellungen. Ekstatse und Euphorie mischen sich mit Ekel und Scham, bis die inzestuösen Begierden mit einer Katastrophe enden.
- Regie
- Christophe Honoré
- Studio
- Gemini Films, Les Films du Camélia, Les Films du Lendemain, ARTE France Cinéma, S2 International Audiovisual Consulting, Amour Fou Vienna, Natan Productions
- Veröffentlichung
- 19. Mai 2004
- Altersfreigabe
- FSK 18
Besetzung & Crew
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Christophe Honoré
Regie
Isabelle Huppert
als Héléne
Louis Garrel
als Pierre
Emma de Caunes
als Hansi
Joana Preiss
als Réa
Dominique Reymond
als Marthe
Jean-Baptiste Montagut
als Loulou
Olivier Rabourdin
als Robert
Philippe Duclos
als The Father
Pascal Tokatlian
als Klaus
Théo Hakola
als Ian
Nuno Lopes
als The Doctor
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