F wie Fälschung
Vérités et Mensonges
Der Kunstfälscher Elmyr de Hory hat Mitte des 20. Jahrhunderts zahllose Meisterwerke von Meistern wie Matisse, Modigliani oder Picasso mit einer unfassbaren Leichtigkeit gefälscht und an große Museen verkauft, ohne, dass irgendein Experte seine Fälschungen entlarven konnte. Als Ende der 60er-Jahre der Schriftsteller Clifford Irving eine aufklärende Biographie über den genialen Fälscher herausbringt, ist de Horys „Karriere“ faktisch beendet, obwohl er bestreitet, seine Bilder jemals mit fremden Signaturen versehen zu haben. Jedoch entpuppt sich auch Irving als Krimineller, als er damit auffliegt, eine gefälschte, angeblich autorisierte Biographie des rätselhaften und legendären Industriemultis Howard Hughes an einen Verlag zu verkaufen. Orson Welles traf beide, de Hory und Irving, in de Horys Villa auf Ibiza und schuf ein beispielloses Vexierspiel über Wirklichkeit und Fiktion.
- Regie
- Orson Welles
- Studio
- SACI, Les Films de l'Astrophore, Janus Film und Fernsehen
- Veröffentlichung
- 01. September 1973
- Altersfreigabe
- FSK NR
Besetzung & Crew
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Orson Welles
Regie
François Reichenbach
Regie
Oja Kodar
als The Girl
E
Elmyr de Hory
als Self
Clifford Irving
als Self
Laurence Harvey
als Self
E
Edith Irving
als Self
D
David Walsh
als Self
Paul Stewart
als Self
R
Richard Wilson
als Self
Joseph Cotten
als Self
Howard Hughes
als Self (archive footage)
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