Es war
Flesh and the Devil
Vor "Es war" war Greta Garbo ein Gesicht unter vielen - nur eine Vertragsschauspielerin. Doch als der Film in die Kinos kam, stieg sie zur Zelluloid-Göttin auf, zur geheimnisvollen Schönheit - sie war nicht von dieser Welt, sie wurde zum Inbegriff des Starkults. Bei den Dreharbeiten zu diesem Stummfilm, der Garbos Image kreierte, knisterte es nicht nur vor der Kamera: Als erster Name erschien damals noch Hauptdarsteller John Gilbert auf der Leinwand, und die Liebesszenen der beiden funktionierten so gut, weil die Zuschauer von der stürmischen Privataffäre des Paares durchaus wussten. Mit Regisseur Clarence Brown und Kameramann William Daniels hat Greta Garbo am liebsten gearbeitet. Und die Story (Männer duellieren sich und sterben für sie, aus guten Freunden werden Rivalen) bot der Göttlichen die Chance für die nuancenreiche Darstellung einer Verführerin, die zu sehr liebt. Wer kann ihr widerstehen? Oder, wie die Fans des klassischen Hollywood fragen: Wer würde ihr widerstehen wollen?
- Regie
- Clarence Brown
- Studio
- Metro-Goldwyn-Mayer
- Veröffentlichung
- 25. Dezember 1926
- Einspielergebnis
- $ 658.000
- Altersfreigabe
- FSK NR
Besetzung & Crew
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Clarence Brown
Regie
M
Marian Ainslee
Drehbuch
B
Benjamin Glazer
Drehbuch
John Gilbert
als Leo von Harden
Greta Garbo
als Felicitas
Lars Hanson
als Ulrich von Eltz
Barbara Kent
als Hertha von Eltz
William Orlamond
als Uncle Kutowski
George Fawcett
als Pastor Voss
Eugenie Besserer
als Leo's Mother
Marc McDermott
als Count von Rhaden
Marcelle Corday
als Minna
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