Die Jüdin – Edith Stein
La settima stanza
Breslau, um die Jahrhundertwende. Edith Stein wächst in einer strenggläubigen jüdischen Familie auf. Bereits in jungen Jahren interessiert sie sich für Philosophie, die sie später in Göttingen und Freiburg studiert. Als Edith zum katholischen Glauben konvertiert, bricht es ihrer Mutter Augusta das Herz. Daraufhin reißt der Kontakt zu ihrer Familie größtenteils ab. In den 1920er-Jahren arbeitet Edith als Lehrerin an der Mädchenschule St. Magdalena in Speyer und kritisiert öffentlich den rechtspopulistischen Politiker Franz Heller. Nachdem der Aufstieg der Nazis und die beginnende Judenverfolgung ihrer Lehrertätigkeit ein Ende gesetzt hatten, tritt Edith 1933 dem besonders spartanischen Karmeliterorden in Köln bei, wo sie den
- Regie
- Márta Mészáros
- Veröffentlichung
- 06. Juni 1996
- Altersfreigabe
- FSK NR
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Márta Mészáros
Regie
Maia Morgenstern
als Edith Stein
Adriana Asti
als Augusta
Jan Nowicki
als Franz Heller
Elide Melli
als Rosa
Giovanni Capalbo
als Paul
Czinkóczi Zsuzsa
als Dora
Anna Polony
als Sister Giuseppa
Jerzy Radziwiłowicz
als Hans


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