Die Herrin von Atlantis
Zwei junge Offiziere, Saint-Avit und Morhange, verirren sich in der Wüste und werden zu Gefangenen der schönen Antinea, der Königin der Stadt Atlantis. Saint-Avit, geblendet von seiner Liebe zu ihr, gehorcht ihr, als sie ihm befiehlt, seinen Kameraden zu töten … Mit L’Atlantide bietet Pabst eine psychoanalytische Lesart von Benoits Roman, mit einer dominanten weiblichen Figur, die ihre Liebhaber zu Sklavinnen macht, bevor sie sie zerstört. Atlantis ist in eine feuchte Albtraumatmosphäre getaucht, zwischen der verzweifelten Suche nach einem vermissten Freund und den Erscheinungen zwielichtiger Fauna, die sich in der Wüste verirrt hat. Eine lange, weitschweifige Rückblende lässt auf die Pariser Ursprünge von Antinéa schließen, die aus der Ehe zwischen Clémentine, einer hübschen französischen Cancan-Tänzerin mit kurzen Oberschenkeln, und einem arabischen Prinzen hervorging, der während einer Theateraufführung verführt wurde.
- Regie
- Georg Wilhelm Pabst
- Veröffentlichung
- 28. Juni 1932
- Altersfreigabe
- FSK NR
Besetzung & Crew
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G.W. Pabst
Regie
L
Ladislaus Vajda
Drehbuch
H
Hermann Oberländer
Drehbuch
Brigitte Helm
als Antinea
H
Heinz Klingenberg
als Lt. Saint-Avit
Gustav Diessl
als Capt. Morange
Vladimir Sokoloff
als Graf Bielowski
Tela Tchaï
als Tanid
Florelle
als Clementine
Mathias Wieman
als Ewar Torstenson
Georges Tourreil
als Lt. Ferrieres
G
Gertrude Pabst
als Journalist
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