Der Untertan
Diederich Heßling ist ein verweichlichtes, autoritätshöriges Kind, das sich vor allem fürchtet. Doch bald schon erkennt er, dass man der Macht dienen muss, wenn man selbst Macht ausüben will. Nach oben buckeln und nach unten treten, wird von nun an seine Lebensmaxime. So macht er seinen Weg als Student in Berlin und später als Geschäftsmann in seiner Papierfabrik in Netzig. Dem Regierungspräsidenten von Wulkow untertänig, weiß er sich dessen Beistand sicher. So denunziert er seinen Konkurrenten und schmiedet ein betrügerisches Komplott mit den korrumpierten Sozialdemokraten im Stadtrat. Auf seiner Hochzeitsreise mit der reichen Guste nach Italien bekommt er endlich Gelegenheit, seinem Kaiser einen Dienst zu erweisen. Und schließlich geht sein größter Wunsch in Erfüllung: die Einweihung eines Kaiser-Denkmals, bei der er die Festansprache hält – ordensgeschmückt. Bis ein Gewitter hereinbricht
- Regie
- Wolfgang Staudte
- Studio
- DEFA
- Veröffentlichung
- 31. August 1951
- Altersfreigabe
- FSK 12
Besetzung & Crew
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Wolfgang Staudte
Regie
F
Fritz Staudte
Drehbuch
Werner Peters
als Diederich Heßling
Paul Esser
als Regierungspräsident von Wulckow
Blandine Ebinger
als Frau von Wulckow
R
Renate Fischer
als Guste Daimchen
Carola Braunbock
als Emmi Heßling
E
Emmy Burg
als Magda Heßling
Sabine Thalbach
als Agnes Göppel
Friedel Nowack
als Mrs. Göpel
Friedrich Maurer
als Göpel
Erich Nadler
als Father Heßling
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