Das kleine Arschloch und der alte Sack - Sterben ist Scheiße
„frecher, derber, besser"
Der „alte Sack“, der Großvater des kleinen Arschlochs, fällt bei Frau Mövenpicks Beerdigung in einen leeren Sarg, wird lebendig begraben und fährt prompt zur Hölle. Das kleine Arschloch will ihn zurückholen, doch der Großvater hat sich bereits eingelebt: Unter nymphomanen Krankenschwestern genießt er sein Nachleben, sauniert und zieht sich kühle Getränke ein. Auch der Satan, der dem Enkel aufs Haar gleicht, hat sich mit dem alten Sack befreundet. Die Befreiungsversuche des Enkels werden gelegentlich von seinen Eltern gestört, aber auch dadurch, dass ein schwules Pärchen in die Wohnung der verstorbenen Frau Mövenpick einziehen möchte. Die Versuche des kleinen Arschlochs, den Großvater zurückzuholen, darunter Beschwörungen und das Klonen von Frau Mövenpicks Hund, bleiben letztlich erfolglos.
- Regie
- Michael Schaack
- Studio
- TFC Trickompany, Senator Film
- Veröffentlichung
- 05. Oktober 2006
- Altersfreigabe
- FSK 12
Besetzung & Crew
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Michael Schaack
Regie
W
Walter Moers
Drehbuch
Ilona Schulz
als Das kleine Arschloch (voice)
Helge Schneider
als Der alte Sack (voice)
Dirk Bach
als Pilot / Alien / Cab Driver / Gay Man (voice)
Ralph Morgenstern
als Gay Man / Pilot / Alien (voice)
Henni Nachtsheim
als Duck (voice)
Gerd Knebel
als Duck (voice)
Kathrin Ackermann
als Mother (voice)
Arne Elsholtz
als Father (voice)
A
Antonia von Romatowski
als Nurse (voice)
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