Bretter, die die Welt bedeuten
I Could Go on Singing
Die erfolgreiche Broadway-Sängerin Jenny Bowman besucht bei einem Gastspiel in London ihre - inzwischen verwitwete - Jugendliebe Dr. David Donne. Sie möchte bei dieser Gelegenheit auch ihren Sohn Matt sehen, der kurz nach ihrer Trennung von David geboren wurde und seine Mutter noch gar nicht kennt. David reagiert jedoch ausgesprochen kühl auf Jennys Annäherungsversuche. Er hatte ihr einst die Ehe versprochen, doch sie entschied sich für die Karriere. Nun ist er misstrauisch und befürchtet, dass ein Treffen mit Matt nur neue Probleme schaffen würde. Dennoch bringt David Jenny zu Matts Internat nach Canterbury. Jenny lebt auf, als sie den Jungen sieht, zumal sie bei seinem Auftritt im Schultheater ihre eigene Bühnenleidenschaft wiederentdeckt. Sie spürt nun, dass sie ihre Karriere mit einer großen Einsamkeit erkaufte.
- Regie
- Ronald Neame
- Studio
- barbican films
- Veröffentlichung
- 07. März 1963
- Altersfreigabe
- FSK NR
Besetzung & Crew
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Ronald Neame
Regie
R
Robert Dozier
Drehbuch
Dirk Bogarde
Drehbuch
Judy Garland
als Jenny Bowman
Jack Klugman
als George
Aline MacMahon
als Ida
G
Gregory Phillips
als Matt
Russell Waters
als Reynolds
Pauline Jameson
als Miss Plimpton
J
Jeremy Burnham
als Hospital Doctor
E
Eric Woodburn
als Verger
Robert Rietti
als Palladium Stage Manager
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