Ach jodel mir noch einen
Die Bewohner auf dem Planeten Venus können sich nicht mehr fortpflanzen. Es leben dort eh nur Frauen und die männlichen Samen sind zu alle. Nun also ist ein Raumschiff unterwegs, um von den Wilden auf der Erde Samenzellen zu stibitzen. Die Venus-Damen Solaria, Vegania, Galaxia und zwei weitere landen in Oberbayern. Ihre fliegenden Untertasse wird beobachtet und einige Leute machen sich sofort daran, das Raumschiff zu suchen. Die Damen von der Venus trennen sich, um sich Erdenkleidung zuzulegen und bei den Männern den sogenannten Reibstoff abzuzapfen. Mit Tricks und Geschick locken sie ein paar gestandene Mannsbilder, natürlich Urbayern, in ihr Raumschiff und entnehmen ihnen per Bumsomat das Sperma, doch die gemelkten Männer erklären den Mädels, dass man auch anders Sperma entnehmen kann. So werden die hübschen Damen, die man für Französinnen hält, in die hohe Kunst der Liebe eingeführt...
- Regie
- Georg Tressler
- Studio
- Günther Köpf Filmproduktion, TIT Transcontinent Filmproduktion
- Veröffentlichung
- 23. August 1974
- Altersfreigabe
- FSK 18
Besetzung & Crew
Alle anzeigen
Georg Tressler
Regie
W
Willi Pribil
Drehbuch
N
Nina Frederik
als Kommandantin 666
Catharina Conti
als Galaxia
Heidrun Hankammer
als Begania
Alena Penz
als Eclypse
G
Gerti Schneider
als Solaria
Franz Muxeneder
als Sepp Hochkogler
Michael Maien
als Dr. Mansfeld
Klaus Münster
als Flamm
H
Herbert Hisel
als Venus-Passagier
A
Adi Lehner
Besetzung
Trailer & Clips
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