A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn
„Ich kann nicht glauben dass so etwas möglich ist"
A Beautiful Mind
Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Nash sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent. Da er zudem die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, innerhalb weniger Sekunden komplexe Codes zu knacken, übernimmt er immer häufiger Decodier-Aufgaben für den amerikanischen Geheimdienst. Doch der Stress, die Gefahr und die Heimlichkeiten seiner Tätigkeit fordern ihren Tribut: John leidet zunehmend unter Verfolgungswahn und wittert ständig Verschwörungen. Die erschütternde Diagnose: paranoide Schizophrenie. John droht alles zu verlieren: seine geliebte Frau, seinen Job und seinen Verstand…
- Regie
- Ron Howard
- Studio
- Universal Pictures, DreamWorks Pictures, Imagine Entertainment
- Veröffentlichung
- 14. Dezember 2001
- Einspielergebnis
- $ 316.791.257
- Altersfreigabe
- FSK 12
Besetzung & Crew
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Ron Howard
Regie
Akiva Goldsman
Drehbuch
Russell Crowe
als John Nash
Jennifer Connelly
als Alicia Nash
Ed Harris
als William Parcher
Paul Bettany
als Charles Herman
Christopher Plummer
als Dr. Rosen
Adam Goldberg
als Richard Sol
Josh Lucas
als Martin Hansen
Anthony Rapp
als Bender
Jason Gray-Stanford
als Ainsley Neilson
Judd Hirsch
als Helinger
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